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16. September 2008

Nachdem wir im Interconnex erstmal lernen durften, daß Sackkarren mit Amps drauf gefährliches Sperrgut darstellen und als solches nicht transportwürdig sind, gabs am Freitag erstmal Warm Up neben Crêpe-Büdchen sowie, bei einsetzendem Regen, dankbarerweise unter großen Dächern.

Die Menschen mochten es und fragten uns auch spontan, ob wir lieber in einer kleinen, weit entfernten Wohnung spielen wollen (was uns da aber noch nicht so klar war). Also hieß es: Konditionstraining und nach 3 Liedern bei high definition Flur-Akustik: Hallo Nachbar. Man tut, was man kann, und so fanden wir uns später im Park wieder, wo keine Nachbarn, aber immerhin ein kleines, erlesenes Publikum unseren mittlerweile abstrakter werdenden Liedern lauschte.

Am Samstag hieß es erstmal: Völkerschlachtdenkmal besichtigen. Schön, so ein Völkerschlachtdenkmal. Zwar irgendwie recht bombastisch, aber das sind Theresa und Banschi ja auch.

Danach wurde die Fußgängerzone bespielt - Leipzig, yeah! Danke Leipzig! Es hat großen Spaß gemacht, und zumindest haben wir die Transportkosten wieder drin.

Abends sind die Locationscouts Tobias und Banschi heldenhaft im Regen los, nun ja.. . sie kamen auch im Regen zurück, und der weitere Abend gestaltete sich eher indoor. Aber wie! Ein Dank ans Flower Power an dieser Stelle!

Am nächsten Tag hatten irgendwie alle Kopfschmerzen und mussten daher Sonnenbrillen und Hüte aufsetzen. Trotzdem schafften wir es noch, eine Runde Musik zu machen, während Roman lieber auf der Suche nach einer A-Saite durch halb Leipzig sprintete.

Zum Abschluß des furiosen Wochenendes durften wir noch erleben, wie Theresa beim Anblick von geschminkten Mausezähnchen in sing-verhindernde Lachkrämpfe ausbrach. Was wir allerdings verstehen konnten.

Danke, Leipzig!

Hier gibts noch Bilder (danke, Schläger)!